Das Diskussionsforum rund um den SV Waldhof Mannheim 07

Presse, 19.05.2017

UNREAD_POSTvon FRuUuDI » Fr 19. Mai 2017, 09:25

Schon 22.000 Karten verkauft

SV Waldhof im Aufstiegsfieber

Für das erste Finalspiel am 28. Mai gegen den SV Meppen wurden schon 22 000 Karten verkauft

Blau-schwarz ist die ganze Stadt, der SV Waldhof bewegt die Menschen. Aufstiegsfieber ist ausgebrochen. "Heiß" zugehen soll es am 28. Mai im Hinspiel zum Hochkommen in die Dritte Liga gegen Nordmeister SV Meppen, das Carl-Benz-Stadion wird ausverkauft sein. Bereits 22 000 Eintrittskarten wurden abgesetzt, heute sind noch 1478 Resttickets ausschließlich für Sitzplätze erhältlich, ab 10 Uhr in der SVW-Geschäftsstelle am Alsenweg, im Fanshop in der Mannheimer Innenstadt (Q6/Q7) und bei Rhein-Neckar-Ticket (P3,4). "Jeder Sportler wünscht sich so eine Kulisse, da muss man dankbar sein", sagt Mittelstürmer Benedikt Koep. "Das gibt einen Riesenpush."

Auch den "Rückkampf" am 31. Mai in Meppen ersehnen Waldhof-Fans. Sogar übernachtet hatten einige vor der Vorverkaufsstelle am Stadion in Neuostheim und dann bei Tageslicht zum Zeitvertreib ein Grillfest veranstaltet, um sich rechtzeitig Karten für die entscheidende Partie zu sichern. 1700 SVW-Unterstützer werden nach Meppen reisen, mit der Hoffnung im Rucksack, dass heuer der Aufstieg glückt. Im Vorjahr war Waldhof in der Relegation an den Sportfreunden aus Lotte gescheitert (0:0, 0:2).

Dieses Frusterlebnis muss Trainer Gerd Dais nicht verarbeiten. Er kam erst zu Saisonbeginn an den Alsenweg, nachdem Kenan Kocak überraschend zum SV Sandhausen gewechselt war. Und Dais schaffte, was nach der Lotte-Enttäuschung kaum einer im Klub für möglich hielt: eben den erneuten Anlauf zur Dritten Liga. Doch vor Meppen ist erst mal Trier. Morgen will Waldhof die Saison 2016/17 in der Regionalliga Südwest mit einem Sieg beim Absteiger abschließen, um "mit einem guten Gefühl in die Aufstiegsspiele zu gehen", wie Benedikt Koep berichtet. "Hoffentlich verletzt sich keiner", fügt Gerd Dais hinzu, auch wegen der schlimmen Erinnerung an den Kreuzbandriss von Innenverteidiger Michael Schultz im Training vor einer Woche. Für ihn rückt Kevin Nennhuber in die Abwehrzentrale, er soll in Trier beweisen, dass er auch "Meppentauglich" ist. Geschont werden am Samstag Verteidiger Hassan Amin und Mittelfeldakteur Lukas Kiefer, sie dürfen ihre Verletzungen auskurieren - und dann in den Finalspielen dabei sein.


Quelle: rnz.de
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